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Eisprungrechner

Wer sich ein Baby wünscht weiß, dass es nur wenige fruchtbare Tage im Zyklus einer Frau gibt. Da die Eizelle nur etwa 24 Stunden befruchtet werden kann, und die männlichen Spermien nur wenige Tage im weiblichen Körper überleben, ist es bei Kinderwunsch besonders wichtig, das Datum des Eisprungs zu ermitteln.

Im Internet werden zahlreiche Eisprungrechner angeboten, die online das Datum des Eisprungs, die fruchtbaren Tage sowie das Datum eines möglichen Schwangerschaftstest anzeigen. Hier muss nur das Datum des ersten Tages der letzten Periode und die Zykluslänge eingegeben werden. Das Programm errechnet dann automatisch den Eisprung und zeigt alle erforderlichen Informationen in einem Kalender an. So kann ganz einfach die Chance auf eine Schwangerschaft erhöht werden.

Da anhand des Eisprungrechners der Tag der Befruchtung ermittelt werden kann, ist es bei einer erfolgreichen Schwangerschaft bereits in den ersten Wochen möglich, einen relativ genauen Geburtstermin festzulegen.

Was zeigt ein Eisprungrechner noch an?

Zusätzlich zum Eisprung und den fruchtbaren Tagen wird in solch einem Kalender meist noch angezeigt, an welchen Tagen die Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen oder Jungen höher sind. Zwar kann das Geschlecht des Kindes nicht hundertprozentig beeinflusst werden, aber Studien haben herausgefunden, dass ein Zusammenhang zwischen Zeugungstermin und Geschlecht des Kindes besteht. So sind die weiblichen Chromosomen langsamer als die männlichen, sind aber länger überlebensfähig. Daher besteht ein Zusammenhang zwischen dem Termin des Eisprungs und dem eventuellen Geschlecht des Kindes.

Zervixschleim

Neben dem Eisprungrechner wird zusätzlich der Zervixschleim beobachtet.

Zusätzliche Absicherung des genauen Eisprungtermins

Da nicht bei jeder Frau der Eisprung exakt 14 Tage vor Beginn der nächsten Periodenblutung stattfindet, kann neben dem Eisprungrechner noch die symptothermale Methode genutzt werden, um das Datum des Eisprungs exakt bestimmen zu können. Neben dem Eisprungrechner wird zusätzlich eine Temperaturkurve geführt und der Zervixschleim beobachtet. Anhand der Veränderungen des Schleims und einem Anstieg der Basaltemperatur kann der genaue Tag des Eisprungs ermittelt werden. Zum Zeitpunkt des Eisprungs steigt die Basaltemperatur um mehrere Zehntel Grad an und bleibt dann bis zur Periodenblutung auf dem erhöhten Niveau. Weiterhin verändert sich die Zusammensetzung des Zervixschleims. In der fruchtbaren Zeit ist dieser besonders dünnflüssig, klar und es lassen sich sogenannte „Fäden“ ziehen.